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ABM
Augenbewegungsmethode

Adhäsionen
Narbige Verklebungen

Alpha-Rhythmus
Langsamer Gehirnwellenrhythmus. Deutet darauf hin, dass der Patient in einem Entspannungs- oder leichten Trancezustand ist (8-12 Hz). Dieser Rhythmus wird im Englischen auch als „Sensory-Motor-Level“ bezeichnet.

Amalgam
„Metall-Mix“. Eine Silber-Amalgam-Zahnfüllung besteht zu 50 % aus hochgiftigem Quecksilber. Die anderen 50 % sind aus Kupfer, Silber und anderen Metallen zusammengesetzt. Über 120 verschiedene Krankheitsbilder sind inzwischen bekannt, die durch diese Füllungen verursacht werden. Führend sind Depressionen, Müdigkeit, Schmerzen (z.B. Gelenke) und Entzündungen.

Amyotrophische Lateralsklerose (ALS)
Erkrankung des Zentralnervensystems mit rasch zunehmenden Lähmungserscheinungen. Schluckbeschwerden und Lähmung der Stimmbänder treten oft frühzeitig auf. Patienten sind oft innerhalb von Monaten nach Beginn der Krankheit an den Rollstuhl gebunden und versterben unbehandelt häufig innerhalb von zwei Jahren. Auslöser können Umweltgifte, Zahnmetalle und Verwertungsstörungen von oder Allergien gegen Aminosäuren (Eiweiße)

Bach-Blüten
Vom englischen Arzt Edward Bach entwickelte Sonderform der Homöopathie. Blüten bestimmter Heilpflanzen werden in Wasser angesetzt, welches für eine bestimmte Zeit der Sonne oder dem natürlichen Tageslicht ausgesetzt wird. Das Wasser wird zu einem potenten Heilmittel, welches vor allem bei emotionellen Probleme oder emotional bedingten Erkrankungen verwendet wird.

Beta-Rhythmus
Schnellerer Gehirnwellenrhythmus, der ein normales „Tagesbewußtsein“ andeutet (13-15 Hz).

Computertomogramm (CT-Scan oder CAT-Scan)
Es werden gleichzeitig zahlreiche Röntgenbilder von verschiedenen Winkeln aus angefertigt. Ein Computer setzt die Bilder so zusammen, dass es möglich wird, Strukturen tief im Körper visuell darzustellen. Besonders geeignet für Knochen.

Cortisol
Ein in den Nebennieren erzeugtes Hormon, das eine Reihe verschiedener Aufgaben hat (z.B. Erhöhung des Blutzuckers…).

Delta-Rhythmus
Langsamster Hirnrhythmus, der nur im Tiefschlaf erreicht wird (0,5-3,9 Hz).

EEG (Elektroenzephalogramm)
Messung der Gehirnströme an der Oberfläche der Kopfhaut.

EGS
Einschränkender Glaubenssatz

EKG (Elektrokardiogramm)
Messung der im Herzen erzeugten elektrischen Phänomene an der Hautoberfläche.

Extrazellulärraum
er Raum zwischen den Körperzellen. Er ähnelt in seiner Zusammensetzung dem Meerwasser mit fast identischem Elektrolytgehalt (Mineralgehalt). Er enthält langkettige Zuckermoleküle, Blut- und Lymphgefäße und die autonomen Nervenfasern.

Faktorenanalyse
Methode in der Statistik, die bei der Entwicklung der meisten psychologischen Fragebogentestes verwendet wird aber auch anderweitig eingesetzt werden kann.

Farblichtfrequenz
Wenn an weißes Licht durch ein Prisma strahlt, wird es „gebrochen“ Die kurzen elektromagnetischen Wellenlängen bilden die Farbe blau, die langen rot und die der Mitte grün. Jede Farbe hat ihre zugehörige charakteristische „Farblichtfrequenz“.

Hertz
Die internationale Einheit für Schwingungsfrequenzen. Ein Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde. Benannt nach dem deutschen Physiker des 19. Jahrhunderts H.R. Hertz.

MRI/Kernspintomogramm (Magnetic Resonance Imaging)
Ähnliche Technik wie CT, nur dass anstelle von Röntgenstrahlen Radiowellen und Magnetfelder verwendet werden, um das Körperinnere sichtbar zu machen. Besonders geeignet zum Darstellen von Organen, Bandscheiben und anderen „Weichteilen“.

Netzhaut
Das Nervengeflecht des Sehnerven (und dazugehörige Blutgefäße) hinten im Augapfel, wo Lichtsignale (das gesehen Bild) in Nervenströme umgesetzt werden.

Neuraltherapie
Eine von den Gebrüdern Walter und Ferdinand Huneke in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts entwickelte Heilmethode. Kernstück ist die Injektion in autonom dicht innervierte Strukturen (Narben, Ganglien, Drüsen, Triggerpunkte, Bänder usw.)

Neurodermitis
In Deutschland weit verbreitete Hauterkrankung, die immer häufiger Kleinkinder befällt. Häufige Ursachen sind ungelöste seelische Konflikte und Lebensmittelallergien (vor allem Milchprodukte), Schwermetallvergiftungen durch die Mutter während der Schwangerschaft und Elektrosmog verursacht durch Steckdosen und Geräte in der Nähe des Kinderbettes.

Neuropeptide
Peptide, die als Kommunikationssubstanzen im Nervensystems wirken.

Neurophysiologie
Die Forschung, die sich mit der Physiologie (d.h. der Physik und Chemie biologischer Systeme) des Nervensystems beschäftigt.

Neurotransmitter
Überträgersubstanzen im Nervensystem: Neuropeptide, verschiedene Aminosäuren und andere kleine Moleküle gehören hierzu.

Nukleus Solitarius
Im Hirnstamm liegende Gruppe von Nervenzellen, die in der Regulation des autonomen Nervensystems eine wichtige Rolle spielen.

Orthomolekulare Medizin
Das in den USA ursprünglich von dem Nobelpreisträger Linus Pauling entwickelte Fachgebiet innerhalb der Medizin in dem Erkrankungen durch die hochdosierte Gabe von Vitaminen, Minderalien und anderen in der Natur vorkommenden Substanzen behandelt werden.

Parasiten
Es gibt verschiedene Formen von Parasiten. Auch in Deutschland sind diese Vertreten und zwar häufiger als wir denken. Wird ein Magensäureblocker eingenommen, so wird den Parasiten durch die verringerte Magensäure sozusagen Tür und Tor geöffnet.

Peptide
Mehrere Aminosäuren sind die Bausteine eines Peptids.

Phobie
Seelische Störung mit übermäßiger, unangemessener Angst (Angststörung). Kernmerkmal sind wiederholte Panikattacken mit physiologischen Symptomen: Atemnot, Ohnmachtsgefühl, Palpitationen, Schwitzen, Erstickungsgefühl, Schmerzen in der Brust, Übelkeit, Kribbelgefühl, Furcht zu sterben, verrückt zu werden oder einfach, die Kontrolle zu verlieren. Weitere Merkmale ins unter dem Thema Phobiebehandlung beschrieben. Phobien führen meist auf einen oder mehrere ungelöste seelische Konflikte zurück. Insbesondere Toxoplasma goondii sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Physiologie
Die Forschung, die sich mit der Funktion biologischer Systeme beschäftigt. Grundlagen hierfür sind die Physik, die Biochemie und auch die Mechanik.

Polyneuropathie
ntzündliche Erkrankung der peripheren Nerven, oft verbunden mit Schmerzen, Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen, die oft führ Jahre reversibel sind. Erkrankungen des Immunsystems, einschließlich Diabetes, Umweltvergiftungen und Allergien, sind hier häufig mitbeteiligt. Zahnsanierung, Blutwäsche (Plasmophorese) und Ausleitung der Giftstoffe sind hierbei erforderlich.

Posttraumatisches Streß-Syndrom (Posttraumatische Belastungsstörung – PTBS)
Die Person hat ein Ereignis erlebt, das außerhalb der üblichen menschlichen Erfahrung liegt und für fast jeden stark belastend wäre, z.B. eine Bedrohung des eigenen Lebens oder körperlichen Integrität; eine Bedrohung oder Schädigung der eigenen Kinder oder des Ehepartners; die plötzliche Zerstörung des eigenen Heims; sie hat gesehen, wie eine andere Person infolge eines Unfalls bzw. körperlicher Gewalt verletzt wurde oder starb.

Psycho-somatisch
Effekt, den die Psyche auf den Körper („Soma“) ausübt.

Psychopathie
Schwere Geisteskrankheit mit antisozialem Verhalten. Heute wird dieses Wort in der Psychiatrie von Fachleuten kaum noch, aber von Laien immer noch verwendet. Ein „Psychopath“ ist jemand, der aufgrund seiner Erkrankung gefährlich für andere ist, der ein nicht vorhersehbares Verhalten zeigen kann (z.B. einerseits völlig normal intelligent und gebildet wirkt, aber heimlich z.B. Greueltaten begeht).

Schizophrenie
Psychiatrische Erkrankung, die anfangs meist phasenweise aufritt, oft erstmals in den Teenager-Jahren. Wahnvorstellungen, unangemessenes Gefühlsverhalten, Halluzinationen, Zerfahrenheit, Denkstörungen sind häufige Symptome. Es gibt eine Unzahl verwandter Diagnosen, die in der Psychiatrie von der Schizophrenie unterschieden werden: z.B. schizoprenieforme Störung, schizoaffektive Störung usw.

Sinusitis
Entzündung der Nasen-Nebenhöhlen (Kiefernhöhlen, Stirnhöhlen…).

Solarplexus
Autonomes Nervengeflecht (vom Sympathikus) tief im Oberbauch. Es reguliert die Blutversorgung in Darm, Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz usw.

Somato-psychisch
Effekt körperlicher Erkrankungen/Störungen auf die Psyche.

Synapse
Verbindungsstelle zwischen zwei Nerven, genauer gesagt, der Zwischenraum zwischen zwei Nervenzellen geleitet werden. Technisch betrachtet, ist die Synapse wie ein Schalter, der einen Stromkreis schließen oder unterbrechen kann.

TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)
von dem Neurochirurgen Norman Shealy entworfenes Instrument. Über einer schmerzhaften Körpergegend werden Hautelektroden aufgeklebt, und ein schwacher pulsierter Strom wird zwischen den Elektroden durch die Haut geleitet. Dies kann zu einer Schmerzminderung führen.

Thalamus
Zentral liegender Gehirnteil, der heute in der Schulmedizin als wahrscheinliches Zentrum unseres Bewußtseins gilt. Fehlfunktionen sind oft verantwortlich für chronische Schmerzkrankheiten.

Theta-Rhythmus
Hirnrhythmus, der auf Schlaf oder tiefe Trance hindeutet (4-7 Hz).

Toxoplasma gondii
Es ist ein weltweit vorkommender, intrazellulärer Gewebsparasit und Erreger der Toxoplasmose. Inzwischen sollen mehr als 50 % der Weltbevölkerung infiziert sein. Es handelt sich um einen Verstandesparasiten. Er beeinflusst z.B. Mäuse, die sich dann „größenwahnsinnig“ geworden den Katzen in den Weg stellen. Diese Fressen die infizierte Maus und übertragen dann als Haustier den Erreger auf den Menschen. Der Erreger gelangt dann in das Gehirn des Menschen. Er tarnt sich gut und ist deshalb nicht immer nachweisbar. Die betroffenen verändern ihr Wesen. Sie gehen größere Risiken ein z.B. setzen sie sich häufiger der Lebensgefahr aus. Führungskräfte treffen häufiger ungünstige bzw. unwirtschaftliche betriebliche Entscheidungen bei vorhandenen besseren Alternativen, Störung / Gefährdung des Betriebsfriedens bzw. Betriebsklimas, intuitives Streben nach (bzw. Eingehen von) nicht notwendigen und zweckmäßigen Risiken, Infragestellung und Gefährdung effizienter betrieblicher Abläufe, Herbeiführung von Schäden etc. Der Parasit kann körperliche Symptome verursachen, die nicht belegbar sind und auf eine psychosomatische Erkrankung deuten. Betroffene mit starken körperlichen Symptomen oder Depressionen, die nicht erklärbar sind, sollten sich auf jeden Fall auf diesen Parasiten hin untersuchen und behandeln lassen.

Trauma
Ein unerwartetes Ereignis, das einen körperlichen oder seelischen Schaden hinterließ.

Über-Ich
Ein Ausdruck, den Siegmund Freud in seiner Persönlichkeitstheorie prägte. Im Gehirn gibt es einen Platz wo alle Glaubessätze, Haltungen, Gedanken und Gefühle unserer Eltern oder deren Stellvertreter (Staat, Kirche, Lehrer usw.) „verinnerlicht“ sind. Werden diese nicht bewußt überprüft und – wenn einschränkend – ausgelöscht, dann läuft das Leben der Person nach den Idealen der Eltern ab – oder in Reaktion darauf. Das Über-Ich ist oft kritisch, zynisch, selbstbestrafend, negativ, angstvoll und einengend.

Vagus
Ist der 10. Hirnnerv. Ein „Ast“ des parasympathischen Nervensystems. Versorgt den Magen-Darm-Trakt und alle anderen inneren Organe. Stimuliert die innere „Drüsen“tätigkeit.

Visuell
Erfahrung, die über die Wahrnehmung der Augen gemacht wird.

Wiederholungszwang
Begriff von S. Freud. Das Unterbewußte „zwingt“ den Patienten, eine Verhaltensweise (z.B. Diebstahl) oder ein Trauma solange zu wiederholen, bis der dahinter versteckte ungelöste seelische Konflikt aufgelöst und entkoppelt wird.

Wurzelfüllungen
Die Zahn“wurzel“ enthält die Nerven und Blutgefäße, die den Zahn versorgen. Beim Legen einer Wurzelfüllung werden diese – und damit der Zahn – abgetötet. Ein wurzelgefüllter Zahn ist ein toter Zahn. Krebs, Gelenkerkrankungen, Rückenschmerzen, Trigeminusneuralgien, Herzerkrankungen u.a. werden häufig durch diese Zähne ausgelöst.

Zentralnervensystem
Gehirn und Rückenmark

Weitergehende Literatur

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