Dry Needling

Anwendungsgebiete

Dry Needling wird bei der Behandlung von Schmerzsyndromen, in der Sportphysiotherapie, der orthopädischen Rehabilitation und anderen Gebieten angewendet.

Wie?

Es wird mit sterilen Einwegakupunkturnadeln ganz präzise und unter hygienischen Bedingungen in die Triggerpunkte gestochen.
Verkrampfungen werden gelöst, die lokale Durchblutungssituation verbessert und die lokalen Entzündungsreaktionen gesenkt.

Triggerpunkte

Ein verspannter Muskel wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dadurch können sich kleine erbsengroße Stellen bilden, die sogenannten Triggerpunkte. Bereits bei geringer Bewegung können diese Stellen Schmerzen auslösen. Auch leichte Berührung oder geringer Druck können sehr unangenehm sein.

Häufig gestellte Fragen

Ist Dry Needling schmerzhaft?
Normalerweise ist der Einstich durch die Haut praktisch nicht spürbar. Beim Suchen nach Hartspannsträngen im Muskel empfindet man eventuell einen leichten dumpfen Schmerz. Sobald der Therapeut den Hartspannstrang gefunden hat, entsteht die lokale Zuckungsreaktion. Diese kann als unangenehm empfunden werden, weil sie sehr plötzlich auftritt. Es gibt aber auch sehr viele Patienten, welche die lokale Zuckungsantwort als angenehm empfinden, weil sie merken, dass dadurch die Spannung im Muskel schlagartig nachlässt.

Ist Dry Needling gefährlich?
Unter Beachtung der hygienischen Forschriften und der anatomischen Gegebenheiten handelt es sich bei Dry Needling um eine sichere manuelle Therapiemethode. Der Therapeut muss immer wissen, in welcher Struktur sich gerade die Nadelspitze befindet. Das setzt gute anatomische Kenntnisse voraus. Ist das gegeben und folgt der Therapeut den empfohlenen Kontraindikationen und dem Grundsatz „im Zweifelsfall nicht nadeln“, kann es zu keinen Komplikationen, außer vielleicht einem kleinen Hämatom, kommen. 

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